ambisphere ist ein privates Journalismusprojekt über Themen, die selten eindeutig sind.
Hier erscheinen Texte über Gesellschaft, Wissenschaft, Kultur, Politik und Technik — besonders dort, wo einfache Urteile zu kurz greifen.
Mich interessieren Perspektiven, die leicht übersehen werden: blinde Flecken, unbeabsichtigte Folgen, Widersprüche und die Frage, was eine Beobachtung verändert, wenn man sie von einer anderen Seite betrachtet.
Der Name spielt auf Begriffe wie Atmosphäre, Biosphäre oder Anthroposphäre an. Gemeint ist kein abgeschlossenes Konzept, sondern eher ein Raum für Ambivalenz: für Texte, die genauer hinschauen, ohne vorschnell zu vereinfachen.